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23. Okt 2017

Aimee Mann

Nach fünf Jahren hat AIMEE MANN es endlich wieder geschafft, ein Album fertigzustellen. Und im Gegensatz zu „Charmer“, das AIMEE MANN im Jahre 2012 von einer etwas rockigeren Seite zeigte, besinnt sich die Künstlerin auf MENTAL ILLNESS wieder auf ihre Wurzeln. Die (Be)-sinnlichkeit in ihren Songs ist endlich wieder da. AIMEE MANN macht da weiter, wo sie mit „Wise Up“ und dem epischen Magnolia-Soundtrack aufgehört hat.
Die melancholische Dichte aller Songs auf MENTAL ILLNESS gibt dem Hörer wieder das Gefühl zurück, er säße unmittelbar am Set von Magnolia und sähe Meisterregisseur David Lynch bei der Arbeit zu. Dabei hat der Titel MENTAL ILLNESS vordergründig nichts mit der weltpolitischen Entwicklung zu tun. Ein Freund habe ihr zu dem Titel geraten, als dieser Aimee Mann fragte, worüber das neue Album denn handele und sie mit „…dem üblichen Wahnsinn…“ antwortete.
Nichtsdestotrotz darf man MENTAL ILLNESS getrost als Statement einer Künstlerin ansehen, die ihren eigenen Blick auf den aktuellen US-Präsidenten hat: „Ich bin, wie viele andere auch, 100%-ig sicher, dass Trump an einer ‚narzisstischen Persönlichkeitssörung‘ leidet. Ob das allerdings ausreicht, um ihm eine Geisteskrankheit zu attestieren, weiß ich nicht.“ Zumindest handeln einige Songs auf MENTAL ILLNESS von einem Soziopathen…
Im Oktober kommt AIMEE MANN, die die berühmte NEW YORK TIMES einmal als ‚eine der besten Songwriter ihrer Generation‘ nannte, für drei Shows nach Deutschland.


Kesselhaus in der Kulturbrauerei
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